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asianfilmweb • Filme • Burning Paradise (HK 1994) • Rape Of The Red Temple
FILMEHK • BURNING PARADISE
BURNING PARADISE

     aka RAPE OF THE RED TEMPLE
     HONG KONG 1994

CAST & CREW
REGIE Ringo Lam
DARSTELLER Willie Chi Tian-Sheng, John Ching Tung, Carman Lee, Wong Kam-Kong, Yeung Sing, Maggie Lin Chuan, Yuen Kam-Fai

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
104 Minuten

FILMINHALT
Während der Ching Dynastie planen die Shaolin Mönche des Landes die teuflische Manchu Regierung abzusetzen. Der Kaiser Yung-Ching startet daraufhin einen blutigen Angriff auf alle Shaolin Tempel. Die Tempel werden zerstört und die Mönche umgebracht. Überlebende Mönche werden von Einrichtungen der Regierung gefangengenommen. Der Rote Lotus Tempel unter der schrecklichen Herrschaft des mächtigen Kungs gehört dazu, und hält unter anderem auch den Mönch Chi Sin gefangen, der Meister des Tempels von Fong Sai Yuk (Willie Chi). Dieser hat sich schon auf die Suche nach seinem verschollenen Meister gemacht, doch wird Fong Sai Yuk dabei von Chings Soldaten verfolgt, denn auch Fong und sein Begleiter Chi Nun sollen gefangen genommen werden. Bei der Flucht vor den Soldaten treffen sie auf die Ex-Prostituierte Tou Tou (Carman Lee). Fong's Begleiter wird bei dem Zusammentreffen mit den Soldaten ermordet, Fong und Tou Tou werden gefangengenommen. Kung, Führer des Roten Lotus Tempels, nimmt sich Tou Tou als "Spielzeug" und wirft Fong in den Leichenkerker, wo er auf seinen noch lebenden Meister Chi Sin trifft. Der ermutigt Fong zum Handeln, und Fong setzt nun alles daran mit Tou Tou, seinem Meister und all den gefangenen Shaolin Mönchen aus dem mit Fallen durchspickten Roten Lotus Tempel zu fliehen.

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Ringo Lam versucht sich also auch an einen "New Wave" Kung Fu Film, der auch noch auf der "Once upon a Time in China" und "Fong Sai Yuk" Welle mitreiten will. Dafür sucht er sich auch noch recht unbekannte (außer Carman Lee vielleicht) Schauspieler aus, und einen sehr jungen Willie Chi, der sich in Sachen Jet Li versucht (und es ihm auch mehr oder weniger glückt). Glücklicherweise wird der Film von Tsui Hark produziert, um ihn auch möglichst so erfolgreich wie die anderen "New Wave" Filme zu machen. Abgesehen davon ist der Film eigentlich ganz gut gelungen und durchaus ansehbar. Der Einsatz von Drahtseilen ist überschaubar und gut untergebracht. Die gewohnte graphische Gewalt gegen Menschen und Tieren, die man aus so Filmen wie "Swordsman" und ähnlichen Streifen kennt, ist hier ebenfalls vorhanden - nicht umsonst war Ringo Lam Regisseur. Ein guter Mix aus Kung Fu, Fantasy und kleinen Gags, die das ganze noch ein bißchen würzen.



USER-REZENSION VON CHRISTIAN_ZEBE
Ringo Lams Eastern ist für mich einer seiner besten Filme !

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USER-WERTUNGEN

8,2/10 bei 5 Stimme(n)
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