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asianfilmweb • Filme • I'm A Cyborg But That's OK (KR 2006)
FILMEKR • I'M A CYBORG BUT THAT'S OK
I'M A CYBORG BUT THAT'S OK •

     KOREA 2006

CAST & CREW
REGIE Park Chan-Wook
DARSTELLERIm Su-Jeong, Rain, Choi Hie-Jin, Kim Byeong-Ok, Lee Yong-Nyeo, Oh Dal-Su, Yu Ho-Jeong, Son Young-Sun
PRODUZENTLee Chun-Yeong, Park Chan-Wook
SCRIPT/BUCHJeong Seo-Gyeong, Park Chan-Wook
MUSIKJo Yeong-Wook

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY I'm A Cyborg, But That's OK - Limited Blu-ray &...

DeutschlandCapelight2 Discs • FSK 12 •
 1,85:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1 MA, koreanisch dts-HD 5.1 MA
 deutsch
 24-seitiges Booklet; "Kein Mitgefühl": Interview Park...
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDINTRO-Edition Asien #1: I'm A...DeutschlandRapid Eye Movies 
 DVDI'm A Cyborg But That's OKDeutschlandRapid Eye Movies 
 DVDI'm A Cyborg, But That's OKKoreaCJ Entertainment 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
105 Minuten

FILMINHALT
Young-Goon (Im Su-Jeong) glaubt ein Kampf-Cyborg zu sein, ihre Gedanken gehen so weit, dass sie eines Tages auf ihrer Arbeitsstelle sich Stromkabel in ihre frisch aufgeschnittene Pulsader steckt, weil sie glaubt, jemand würde ihr den Befehl erteilen. Sie wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, in der sie auf allerlei andere verrückte Gestalten trifft. Sie muss zwangsernährt werden, nachdem sie sich weigert zu essen. Als Cyborg nimmt sie ihre Energie durch Batterien auf, die sich leckend zu Gemüte führt. Sie spricht mit Getränkeautomaten, den Leuchtstoffröhren und den anderen elektronischen Maschinen, die sich in der Anstalt finden lassen. Keiner scheint sie zu verstehen, die anderen Patienten sind mit ihren eigen Hirngespinsten beschäftigt. Bis auf Il-Sun (Rain), der fest davon überzeugt ist, Eigenschaften anderer Menschen stehlen zu können, und in Young-Goon eine Freundin findet.

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Nach dem Abschluss seiner Rache-Trilogie mit "Sympathy For Lady Vengeance" wendet sich Park Chan-Wook dem Genre ab und orientiert sich mit "I'm A Cyborg, But That's OK" in eine komplett andere Richtung. Er schlägt die in Korea so beliebte Richtung einer Liebeskomödie ein und ist dabei doch ganz anders als seine Genrekollegen. Das bleibt natürlich nicht aus, wenn man so einen Film in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt stattfinden lässt und der Regisseur ein Visionär ist wie Park Chan-Wook. So ist "Cyborg" ein sehr innovativer Vertreter des Genres, besonders die Szenen, die sich in Young-Goons Kopf abspielen, strotzen nur so von einfallsreichen Ideen. Man muss sich aber schon auf einen sehr quirligen Film einstellen, für meinen Geschmack war "Cyborg" zu aufrdinglich. Schöne, ruhige Momente, wie z. B. Il-Suns Versuch Young-Goon wieder dazu zu bringen, Nahrung aufzunehmen, sind zu selten. Man muss sich schon auf die verrückten Charaktere einlassen, sonst hat man an "Cyborg" keinen Spass. Selbst die "normalen" Personen, wie die Pfleger z. B. scheinen nicht ganz mental stabil zu sein. Sicherlich will Chan-Wook dadurch auch alles in Relation setzen, verschreckt möglicherweise dadurch aber auch einige seines sonst gewohnten Publikums. Die Dramatik, dass Young-Goon ihren Tick nur durch ihre mental gestörte Familie mitbekommen hat, wie z. B. durch ihre Mutter, die glaubt, dass sie mit Mäusen reden kann und die ihr die Beachtung der sogenannten sieben Todsünden, zu denen auch das Zeigen von Gefühlen für eine andere Person gehört, konditioniert hat, rückt Park Chan-Wook eher in den Hintergrund. Dies macht den Film um einiges leichter, als Chan-Wooks vorherige Werke, lässt aber auch ein wenig Tiefgang vermissen. Die aus ...ing, A Tale Of Two Sisters und Sad Movie bekannte Im Su-Jeong spielt ihre nicht ganz einfache Rolle sehr gut, der eher für sein Gesangstalent in Korea bekannte Rain passt ebenfalls in seine Rolle. Fans von Chan-Wooks vorherigem Filmkanon und Fans von koreanischen Liebeskomödien sollten vorsichtig mit "I'm A Cyborg, But That's OK" auf Tuchfühlung gehen, legt man aber erstmal seine Erwartungen ab und lässt sich auf den Film ein, bekommt man etwas nicht ganz alltägliches präsentiert.



USER-REZENSION VON LOGOS980
Wunderschön inszenierte Bilder, durchgedrehte, aber liebreizende Charactere, eine durchgeknallte, aber farbenfrohe und liebliche story...nicht jedermanns Sache, aber für Fans des Skurilen durchaus zu empfehlen. Wer auf Filme wie
"Die fabelhafte Welt der Amelie" steht, sollte hier definitiv zugreifen.

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7.8/10 bei 17 Stimmen. .
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