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asianfilmweb • Filme • Paradise Next (JP 2019)
FILMEJP • PARADISE NEXT
PARADISE NEXT •

     JAPAN 2019

CAST & CREW
REGIE Yoshihiro Hanno
DARSTELLERSatoshi Tsumabuki, Etsushi Toyokawa, Nikki Hsieh, Huang Chung-Kun, Akira Ôtaka, Kaiser Chuang, Sean Huang
PRODUZENTFumiko Osaka, James C. Liu
SCRIPT/BUCHYoshihiro Hanno, Yu Wei-Yen
MUSIKRyuichi Sakamoto

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
100 Minuten

FILMINHALT
Überhastet aus Japan geflohen versteckt sich der wortkarge Shima in Taiwan. Doch als der ihm unbekannte Makino ihn aufspürt und mit seiner dunklen Vergangenheit als Yakuzakiller konfrontiert, geraten die Dinge ins Rutschen. Nachdem er den Auftrag verweigert, Makino zu töten, begeben sich beide auf einen Roadtrip quer durch die taiwanesische Provinz. Die Begegnung mit der jungen Kellnerin Xiao En weckt verdrängte Erinnerungen und Shima offenbart sich, welch düsteres Geheimnis ihn mit Makino verbindet. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die sie zwingt, sich den eigenen Dämonen zu stellen. Drei verlorene Seelen auf der Suche nach Erlösung.

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
"Paradise Next" ist ein sehr ruhiger Film, der vor allem von seiner Chemie zwischen den beiden Yakuza lebt. Während der eine seinen Mund nicht geschlossen halten kann, schweigt Shima lieber und nimmt einen Zug von seiner Zigarette. Das Verhältnis der beiden wird durch die Kellnerin, die später dazu kommt, sehr gut ergänzt und somit entsteht ein Dreiecksverhältnis, dem man gerne zuschaut. Ein weiteres Highlight ist sicherlich das Setting in der Küstenstadt Hualien, in deren Hintergrund sich der Taroko-Nationalpark mit seinen beeindruckenden Bergen auftut. 

Die Kameraarbeit bleibt ebenso unaufgeregt und ruhig wie die Handlung des Films, dafür wirken dann einige heftigere Momente umso mehr auf den Zuschauer. Ausserdem kommen diese meist recht überraschend. Was leider komplett aus dem Film herausreisst, ist eine Sequenz im Mittelteil des Films, in der ein grässlicher Autotune-Popsong gespielt wird, während die drei in der Stadt unterwegs sind. Das passt in keinster Weise zum Film und hätte gerne auch weggelassen werden können.

Ausserdem hätte ich gerne mehr von der Vorgeschichte der beiden Yakuza erfahren. Zwar sieht man in kurzen Rückblenden, was die beiden verbindet und warum sie letztlich in Taiwan sind, aber so ganz nachvollziehbar war das alles nicht.



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