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asianfilmweb • Filme • Sound Of Colors (HK 2003)
FILMEHK • SOUND OF COLORS
SOUND OF COLORS

     HONG KONG 2003

CAST & CREW
REGIE Joe Ma
DARSTELLERTony Leung Chiu-Wai, Miriam Yeung, Chang Chen, Dong Jie, Eric Kot, Lam Suet, Alex Fong Lik-Sun, Rosanne Wong, Sammy Leung, Fan Chih-Wei

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Sound Of Colors

HongkongMei Ah
 anamorphes Bild · kantonesisch DD5.1, mandarin DD5.1 ·...

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
97 Minuten

FILMINHALT
Weihnachten. Das Fest der Liebe. Und tatsächlich, Liebe soll es auch werden für eine ausgewählte Gruppe an symphatischen und liebenswerten Zeitgenossen. Zusammengehalten durch zwei "Engel" und der U-Bahn, spinnt sich "Sound of Colors" um zwei Geschichten, in denen sich jeweils von der Liebe verlassene Personen durch das beherzte Eingreifen der Engel, "rein zufällig" über den Weg laufen. Wie das Ergebnis allerdings wird, hängt von den Personen selber ab. Da wäre zum einen die Geschichte von Cheung Hoi-Yeuk (Miriam Yeung) und Ho Yuk-Ming (Tony Leung). Die eine, ein seit ihrem siebten Lebensjahr blindes Mädchen, das dennoch voller Lebensmut ihren Weg geht und der andere, Besitzer einer schlecht laufenden Vermittlungsagentur für Suchende, der auch nicht davor zurückschreckt, seinen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen und sie mit falschen Fotos an der Nase herumzuführen. Cheung Hoi-Yeuks Vater (Lam Suet), findet den Flyer der Vermittlungsagentur, den ihr der "Engel" zugesteckt hat und so kommt es zur ersten Begegnung, da er meint, sie solle endlich einen Partner finden. Lustigerweise hat Cheung Hoi-Yeuk bereits vorher mal angerufen und musste dabei auch noch Yuk-Ming aus der Patsche helfen, da einer seiner Kunden hinter seine "Geschäftsmethoden" kam. Yuk-Ming verspricht zum Dank, seine Dienste kostenlos anzubieten und versucht sodann verzweifelt ein Date für sie aufzutreiben, was er aber nicht schafft, da kein Mann sich mit einer Blinden treffen will. Also sieht er sich gezwungen es selbst in die Hand zu nehmen. Später, allerdings, als er eines der seltsamen Getränke trinkt, die er von einem Kollegen erhalten hat, erblindet er über Nacht. in dieser neuen Lebenslage findet Yuk-Ming in Hoi-Yeuk nicht nur eine Stütze, sondern auch seine Liebe, die dann jedoch prompt auf die Probe gestellt wird. Die andere Geschichte dreht sich um Chung Ching (Chang Chen) und Dong (Dong Jie). Chung Ching, ein stilles Mauerblümchen, hat sich endlich ein Herz gefasst und will seine Liebe in Form einer Weihnachtskarte seiner Angebetenen, die in derselben Firma arbeitet, offenbaren. Doch ein "Engel" weiss es natürlich mal wieder besser und vertauscht die Karten, so dass seine Angebetene eine formelle Karte erhält und die eigentliche Karte nach Shanghai zu Dong gelangt, die an Liebeskummer leidet. Nachdem er von seiner Angebetenen vor allen Leuten blossgestellt wird und ein Dankschreiben von Dong erhält, beschliesst er, nach Shanghai zu gehen und sie aufzusuchen. Gemeinsam verbringen sie ein paar schöne Tage und plötzlich scheint die Welt doch nicht mehr so grau und trist, wie sie ihr Liebeskummer glauben lassen wollte...

FILMREZENSION VON HY QUAN QUACH
Ohne jegliche Erwartungen an einen Film ranzugehen, kann manchmal Wunder wirken. So auch hier; es stimmt eigentlich fast alles an dieser romantischen Komödie aus dem Jahre 2003. Die Bilder sind wunderbar in Szene gesetzt, die weihnachtliche Atmosphäre wird überall bis ins Detail zelebriert. Die Songs könnten süsser nicht sein und unterstreichen das romantische Feeling. Und zu guter Letzt sind auch ein paar tolle Schauspieler an Bord, um diesem filmgewordenen Weihnachtsbaum den Stern aufzusetzen. Miriam Yeung ist einfach nur bezaubernd, wie sie die Rolle der blinden Cheung Hoi-Yeuk ausfüllt. Man möchte sie einfach an sich ziehen und durchwuscheln - dabei war sie in anderen Filmen gar nicht so überzeugend. Über Tony Leung braucht man ja kein Wort zu verlieren! Der Kerl ist einfach immer gut. Aber erwähnenswert sind auch die beiden anderen Darsteller Chang Chen und Dong Jie. Chang Chen hätte ich garnicht wiedererkannt, aber er spielt doch tatsächlich den Liebhaber von Zhang Ziyi aus "Tiger and Dragon". Was mich positiv überrascht hat, waren auch die Tagträume, die Miriam Yeung hat. Die CGI-Effekte wirkten nie deplaziert oder schlecht. Ganz im Gegenteil, sie passten wunderbar in die weihnachtliche Stimmung, die den ganzen Film durchzieht, der eben aich fü diese Zeit des Jahres geschaffen wurde. Eine wirklich berührende und romantische Komödie hat uns da Joe Ma aufgetischt. Nach einer Comicvorlage von Jimmy verfilmt, bietet sich dem geneigten Zuschauer knapp eineinhalb Stunden zuckersüsse Romantik mit einem Schuss Bitterschokolade.



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