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asianfilmweb • News-Blog
NEWS-BLOG

04.09.2020 @ 12:30 • Kommentar erstellen
SONSTIGES
Das 21. Japan-Filmfest Hamburg - Unsere Rezensionen

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Ab sofort steht das vollständige Programm des am 19. August gestarteten 21. Japan-Filmfest Hamburg auf der Festival-Seite www.jffh.de bereit. Unter dem Motto "Breaking Free - From Japan with Love" präsentiert Nihon Media e. V. auf dem JFFH online zwei Wochen lang über 70 spannende aktuelle japanische Kinoproduktionen. Dauerkarten und VIP-Tickets sind ab sofort buchbar. Ebenso können auch Einzeltickets und 10er-Karten auf der Homepage erworben werden.

Alle Filme des Festivals können über die Videoplattform Leihkarte.de gestreamt werden. Die Präsentation erfolgt in enger Kooperation mit Universal Pictures Germany. Ganze zwei Wochen lang haben Zuschauer in Hamburg - und weit darüber hinaus - die Gelegenheit, die aufregende Vielfalt des japanischen Kinos vom eigenen Wohnzimmer aus zu geniessen. Einzelne Filme sind aus rechtlichen Gründen nur aus Deutschland oder dem europäischen Ausland abrufbar!

Die Tickets können über die Homepage (jffh.de/de/tickets.html) mittels PayPal erworben werden. Zur Verfügung stehen Einzeltickets (5 Euro) und 10er-Karten (40 Euro).Der Anime Ride your Wave kostet aus lizenzrechtlichen Gründen 10 Euro je Ticket! Die Zugangscodes werden per E-Mail zugesandt und lassen sich im Anschluss auf Leihkarte.de einlösen. Der einzelne Filmblock - in der Regel ein Hauptfilm oder eine Kombination verschiedener Kurzfilme - kann dann innerhalb von 48 Stunden abgerufen werden.

Für besonders enthusiastische Filmfans, die das gesamte Programm des 21. JFFH uneingeschränkt erleben möchten, besteht die Möglichkeit für nur 80 Euro eine Dauerkarte zu erwerben. Jeder Käufer einer Dauerkarte erhält als kleines Dankeschön ein Filmfestplakat in DIN-A1-Grösse zugesandt. Wer darüber hinaus noch mehr exklusives Bonusmaterial erhalten möchte, wie zum Beispiel ein von einem Regisseur handsigniertes Mediabook aus dem Katalog von Midori-Impuls (http://www.midori-impuls.com), Filmplakate und signierte Postkarten, kann für 120 Euro auch das VIP-Ticket erwerben. Ein großer Teil der Einnahmen durch den Erlös der Onlinetickets geht dabei unmittelbar an die japanischen Filmschaffenden, die gerade schwer durch die Corona-Krise getroffen wurden. Mit dem Kauf eines Tickets wird also nicht nur das Festival selbst, sondern auch das japanische Kino insgesamt unterstützt.

Wir werden während der Laufzeit des Festivals vom 19. August bis zum 02. September und darüber hinaus eine Auswahl an Filmen bei uns rezensieren!

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UNFINISHED
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Japan 2019
Regie: Yuki Kobayashi, Kiyoto Naruse, Y?go Sakamoto, Yoshihiro Nishimura
Darsteller: Atsushi Shinohara, Nana Mizoguchi, Jingi Umemoto

"Unfinished" bezieht sich in seinem Titel auf ein unfertiges Tattoo eines Yakuza, bei dem nur die Umrisse beziehungsweise die Aussenlinien gestochen wurden. Der Film selbst wirkt wie ein bunter Blumenstrauss aus Blut und Elementen von Miike- oder Sono-Filmen. Aber das ist alles kein Wunder, denn die vier beteiligten Regisseure, unter anderem Splatter-Meister Yoshihiro Nishimura, haben den Wahnsinn quasi gepachtet. Vier Regisseure? Ja, richtig gelesen... <weiter zur Rezension>

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PARADISE NEXT
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Japan 2019
Regie: Yoshihiro Hanno
Darsteller: Satoshi Tsumabuki, Etsushi Toyokawa, Nikki Hsieh

"Paradise Next" ist ein sehr ruhiger Film, der vor allem von seiner Chemie zwischen den beiden Yakuza lebt. Während der eine seinen Mund nicht geschlossen halten kann, schweigt Shima lieber und nimmt einen Zug von seiner Zigarette. Das Verhältnis der beiden wird durch die Kellnerin, die später dazu kommt, sehr gut ergänzt und somit entsteht ein Dreiecksverhältnis, dem man gerne zuschaut. Ein weiteres Highlight ist sicherlich das Setting in der Küstenstadt Hualien, in deren Hintergrund sich der Taroko-Nationalpark mit seinen beeindruckenden Bergen auftut... <weiter zur Rezension>

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MIPORIN
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Japan 2019
Regie: Daiki Matsumoto
Darsteller: Asami Kakio, Haruka Tsuda, Mayu

Schon das ungewöhnliche Filmplakat zu "Miporin" deutet an, was uns in den kommenden 100 Minuten erwartet. Nämlich der pure Wahnsinn! Regisseur Daiki Matsumoto serviert uns hier eine bunte Mischung aus bitterböser Gesellschafts-Satire und Oldschool-Horrorfilm. Die Idol-Szene in Japan ist sicherlich einer der ungewöhnlichsten Auswüchse in der Musikindustrie und bekommt hier ihr Fett weg...
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OUT OF THE BLUE
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Japan 2019
Regie: Junpei Suzuki
Darsteller: Takao Kudo, Enui Wan, Ippei Tanaka

"Out Of The Blue" handelt von Unsinn. Das ist nicht die Meinung des Autors dieser Zeilen, sondern so beschreibt der Regisseur Junpei Suzuki selbst die einzelnen Kapitel dieses 64-minütigen Episodenfilms. Die einzelnen Abschnitte machen dabei mal mehr, mal weniger Sinn. Skurril wird es, wenn unsere Hauptfigur mit einem steif umherlaufenden Mann mit Mannequin-Kopf unter dem Arm durch Odaiba rennt und anschliessend sein Eis vom Hals der Schaufensterpuppe leckt... <weiter zur Rezension>

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BEAUTIFUL GOODBYE
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Japan 2019
Regie: Eiichi Imamura
Darsteller: Yusuke Takebayashi, Bi Yo, Koki Nakajima

"Zombies? Ach nöööö..." hört man schon den ein oder anderen wieder stöhnen. Doch "Beautiful Goodbye" ist anders. Bereits auf der Nippon Connection im Juni fand der Film von Eiichi Imamura seine Anhänger und das vollkommen zurecht. Der Roadmovie mit den beiden Aussenseitern bietet nämlich einige wunderschöne Momente zwischen den beiden und versteht es, sympathische Figuren zu zeichnen mit denen man gerne mitfiebert. Ausserdem gibt es mit Bi Yo als Natsuko eines der zauberhaftesten Zombie-Geschöpfe, das je durch einen Film geschlurft ist.... <weiter zur Rezension>

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ROAR
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Japan 2020
Regie: Ryo Katayama
Darsteller: Ryo Anraku, Mie Ota, Ryo Katayama

Eins vorweg: für "Roar" solltet ihr in der richtigen Stimmung sein, denn der Film ist ziemlich hart. Und das nicht unbedingt in Sachen Gewalt - auch wenn die Faustschläge des mysteriösen Söldners schon beim Zuschauen weh tun. Nein, es ist die hoffnungslose Stimmung, die zumindest der Handlungsstrang um Makoto beim Betrachter auslöst. Glücklicherweise wird diese immer wieder durch die Szenen mit der Radiomoderatorin Hiromi unterbrochen, die etwas freundlicher sind und auch hin und wieder ein paar Lacher bieten... <weiter zur Rezension>

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ATTACK OF THE GIANT TEACHER
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Japan 2019
Regie: Yoshikazu Ishii
Darsteller: Makoto Kojima, Takashi Toyota, Takehiko Fujita

...ein Trash-Fest vor dem Herrn. Das machen schon die ersten Sekunden deutlich, die gerade zu nach Low Budget schreien und keine besonders hochwertigen oder schönen CGI-Effekte bieten. Aber der Film hat Charme und Herz und darauf kommt es letztlich doch an. Die Geschichte um den Lehrer und seine Klasse thematisiert zu einem Grossteil des Films die Schicksale der beteiligten Personen, erst in den letzten 15 Minuten des sowieso schon recht kurzen Films gibt es dann ein paar Actionszenen zu sehen. Die Musicalszene sollte man dabei nicht unerwähnt lassen, denn sie ist herrlich schräg... <weiter zur Rezension>


TAGS: filmfestival, pressemitteilung, japan, rezension

18.06.2020 @ 11:46 • Kommentar erstellen
SONSTIGES
Nippon Connection Online: Unsere Rezensionen

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Vom 9. bis 14. Juni 2020 kann das Publikum beim weltweit grössten Festival für japanisches Kino über 70 Kurz- und Langfilme von Zuhause aus entdecken. Das breitgefächerte Filmprogramm wird den Festivalbesucher*innen über die Plattform Vimeo zur Verfügung stehen. Über die Hälfte der Filme sind auch ausserhalb Deutschlands verfügbar und stehen somit einem internationalen Publikum offen.

Unter dem Titel Nippon on Demand lassen sich die Filme während des Festivalzeitraums gegen eine Leihgebühr für 24 Stunden aufrufen. Jeder Film und jedes Kurzfilmprogramm kostet 5 Euro. Im Vorverkauf sind auf der Festival-Website ermäßigte 10er-Karten erhältlich. Das tägliche Live-Angebot Nippon Connected mit Konzerten, Vorträgen und Workshops lädt dazu ein, die facettenreiche Kultur Japans online zu entdecken.

Das komplette Programm ist auf der Website NipponConnection.com verfügbar. Teilnahme- und Ticketlinks zu den Filmen und Veranstaltungen sind über die jeweilige Veranstaltungsseite verfügbar.

Das asianfilmweb wird im Laufe und auch noch nach dem Ende des Festivals Rezensionen zu Filmen aus dem Nippon Connection Programm online stellen und diese hier verlinken.


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SHELL AND JOINT
Japan 2019
Regie: Isamu Hirabayashi
Darsteller: Mariko Tsutsui, Keisuke Horibe, Aiko Sato

Sex, Tod und Insekten. So lässt sich der Episodenfilm "Shell And Joint" zusammenfassen. Einer klaren Handlung folgen wir in den 154 Minuten zwar nicht, dennoch tauchen immer wieder einige der Figuren häufiger auf. Wie zum Beispiel die beiden Angestellten am Empfang des Capsule-Hotels, deren Gespräche meist dann doch immer wieder auf das gleiche Thema hinführen.
Ist das in der ersten Hälfte noch sehr unterhaltsam, weil die Dialoge auch nicht so kryptisch und egal wie bei "Kinta And Ginji" waren, aber für zweieinhalb Stunden trotzdem ziemlich anstrengend und irgendwann auch einfach nicht mehr interessant.... <weiter zur Rezension>


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DANCING MARY < Bild>
Japan 2019
Regie: Sabu
Darsteller: Naoto, Aina Yamada, Ryo Ishibashi

SABU ist ein fleissiger Filmemacher, der auch mit einem sehr breitgefächerten Portfolio begeistern kann. Egal ob Gangsterdrama wie "Mr. Long" oder Manga-Verfilmung wie "Usagi Drop", der Mann ist sicherlich nicht unbegabt.
Auch sein neuestes Werk "Dancing Mary" weiss zum Grossteil zu überzeugen, was vor allem an der tollen Inszenierung liegt. Vor allem der visuelle Kniff, dass Kenji alles in schwarz-weiss und die Geister sieht sobald er die Hand des Mediums hält, sorgt schon mal für einen feinen Effekt... <weiter zur Rezension>


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FAMILY ROMANCE, LLC < Bild>
USA 2019
Regie: Werner Herzog
Darsteller: Yuichi Ishii, Mahiro Tanimoto, Miki Fujimaki

"Family Romance, LLC" ist schon aufgrund seiner Entstehung ein kurioser Film. Denn kein geringerer als Werner Herzog ist für diese Mixtur aus Spielfilm und Dokumentation verantwortlich und hat diesen ohne jedwede Japanisch-Kenntnisse in Japan gedreht.
Ausserdem verzichtete er bei der Besetzung auf grosse Namen und setzte fast ausschliesslich Amateur-Schauspieler ein. Dies und die fast vollständig improvisierten Dialoge unterstreichen diesen Dokumentar-Charakter noch einmal deutlich...
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THE JOURNALIST < Bild>
Japan 2019
Regie: Michihito Fujii
Darsteller: Sim Eun-Kyung, Tori Matsuzaka, Tsubasa Honda

"The Journalist" ist ein sehr nüchtern inszenierter Polit-Thriller, der einen bis zur letzte Minuten bei der Stange hält. So viel vorab.
Bereits im Vorfeld der Nippon Connection erhielt der Film von Michihito Fuji einiges an Vorschusslorbeeren, so gewann er bei den japanischen Academy Awards unter anderem gleich in drei Kategorien und wurde sechsmal nominiert.
Während der Film also ohne Zweifel qualitativ hochwertig ist, hatte er aber auch eine gesellschaftliche Relevanz...
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FLOWERS AND RAIN < Bild>
Japan 2019
Regie: Takafumi Tsuchiya
Darsteller: Show Kasamatsu, Ayaka Onishi, Chihiro Okamoto

Sion Sonos "Tokyo Tribe" hat vor einigen Jahren mit grellen Bildern und fetten Hip Hop-Beats begeistert, solch einen Film sollte man bei "Flowers And Rain" allerdings nicht erwarten. Denn der aktuelle Film von Takafumi Tsuchiya widmet sich dem Thema wesentlich bodenständiger und etwas nüchterner, kein Wunder basiert er doch auf dem Karrierestart des echten Rappers SEEDA Anfang der 2000er. Zwar wird auch hier mit einigen Klischees nicht gespart, unter anderem wird munter mit Drogen gedealt und dann auch mal im Knast gesessen, allerdings haben die Figuren hier echte Probleme und ziehen aus diesen auch ihre Motivation für ihre Handlungen... <weiter zur Rezension>


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LITTLE MISS PERIOD < Bild>
Japan 2019
Regie: Shunsuke Shinada
Darsteller: Fumi Nikaido, Sairi Ito, Risaki Matsukaze

Die titelgebende Manga-Reihe, die in Japan seit dem Jahr 2017 erscheint, ist trotz des progressiven Umgangs mit dem Thema Menstruation ein überraschender Erfolg. Immerhin ist das Land der aufgehenden Sonne in Sachen Weiblichkeit und Frauenrecht nicht gerade das beste Beispiel für eine moderne Industrienation.
Wie auch schon der Manga, hält sich der Film an eine episodenhafte Erzählung und zeigt uns kurze Abschnitte aus dem Leben dreier Frauen...
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EXTRO < Bild>
Japan 2019
Regie: Naoki Murahashi
Darsteller: Kozo Haginoya, Koji Yamamoto, Yuki Saito

"Extro" ist eine Mockumentary, die einen tollen Blick auf die japanische Filmindustrie wirft und dabei auch nicht vor einigen Seitenhieben zurückschreckt. Dreh- und Angelpunkt des Films ist der Statist Haginoya, der Regisseur und Filmcrew das Leben nicht gerade einfach macht. Doch nach und nach geht es auch noch um Kaijufilme und deren Mythen, um nie veröffentlichte Filme wegen Skandalen um deren Stars und um eine Undercover-Operation der Polizei. Wenn diese Einheit ihre Festnahme-Methoden zeigt und sich sich dabei auf allerlei Wrestlingmoves bezieht, bleibt sicherlich kein Auge trocken... <weiter zur Rezension>


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F IS FOR FUTURE < Bild>
Japan 2019
Regie: Teppei Isobe
Darsteller: Yasuyuki Sakurai, Hiroki Sano, Karen, Chido Matsumoto, Kei Nakado

"F Is For Future" irritierte mich durch seine Inhaltsangabe etwas. Denn die eigentliche Handlung ist nur für die letzten 15 Minuten des Films wirklich relevant, die restliche Spielzeit der sechzig Minuten verbringt Regisseur Teppei Isobe nämlich damit, uns vor allem Hauptfigur Takuya näherzubringen. Hier geht es vor allem um ihn und seine Pläne nach der Schule, die vor allem seinen Lehrer etwas irritieren...
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KINTA AND GINJI < Bild>
Japan 2019
Regie: Takuya Dairiki, Takashi Miura
Darsteller: Takuya Dairiki, Takashi Miura

"Was für ein seltsamer Film!" - Dieser Gedanke schiesst einem die komplette Spielzeit über durch den Kopf... "Kinta And Ginji" ist ein sehr experimenteller Film, der sowohl in Sachen Setting als auch Inszenierung nicht gerade mit viel Budget glänzt.
Die Kostüme sind sehr kostengünstig gehalten, 99% des Films spielen im Wald, auf der Wiese oder an einem Fluss. Dabei widmen sich die verschiedenen Szenen immer unterschiedlichen Themen zu denen die beiden Protagonisten etwas zu sagen haben... <weiter zur Rezension>


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UNDER YOUR BED < Bild>
Japan 2019
Regie: Mari Asato
Darsteller: Ken'ichi Abe, Kengo Kôra, Yûgo Mikawa

"Under Your Bed" von ist ein sehr düsterer Film, der mit einigen recht heftigen Szenen im Gedächtnis bleibt. Hier merkt man auch gleich, dass die Regisseurin bereits an viel Erfahrung im Horror-Bereich verfügt und dies einzusetzen weiss.
Der Thriller über den gruseligen Stalker, der aber letztlich auch zu Chihiros "Befreier" wird, basiert auf einem Roman von Kei Ohishi und ist zum Grossteil recht nüchtern inszeniert. Gerade deshalb schockieren die Szenen, in denen Naotos Objekt der Begierde unsäglicher Gewalt ausgesetzt ist, umso mehr... <weiter zur Rezension>


TAGS: filmfestival, pressemitteilung, japan, rezension

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