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asianfilmweb • Filme • Be My Master (JP 2018) • Be My Slave 2
FILMEJP • BE MY MASTER
BE MY MASTER •

     aka BE MY SLAVE 2
     JAPAN 2018

CAST & CREW
REGIE Hideo Jôjô
DARSTELLERAika Yukihira, Katsuya Maiguma, Yurisa, Nobu Morimoto, Kazuyoshi Ozawa, Bob Suzuki
SCRIPT/BUCHHideo Jôjô, Hitoshi Ishikawa

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
104 Minuten

FILMINHALT
Eigentlich kann sich Meguro (Katsuya Maiguma) nicht über sein Leben beschweren. Sein Job in einer Werbeagentur läuft für ihn sehr gut, ausserdem steht die Hochzeit mit seiner attraktiven und erfolgreichen Verlobten Nozomi (Yurisa) quasi vor der Tür. Dennoch verbringt er so manchen Abend in seiner Stammkneipe, macht dort anderen Frauen Avancen und geht dabei gerne mal einen Schritt zu weit. Eines Tages trifft es Akeno (Aika Yukihira), der er nachzustellen beginnt, was aber nicht unbeobachtet bleibt. Deren Mann ist zufällig nicht nur ein Klient der Werbeagentur in der Meguro arbeitet, er hat außerdem recht viel Einfluss und stellt ihn vor die Wahl: entweder werden die Bilder seiner Aktionen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht oder er nimmt sich Akeno als Sexsklavin an. Aus Angst vor Verlust des sozialen Stands, wählt Meguro natürlich Option 2 und beginnt somit ein Spiel mit dem Feuer. 

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
In Japan zählt die Be My Slave-Reihe mittlerweile drei Filme und widmet sich - der Name und die vorangegangene Zusammenfassung lassen es schon vermuten - vor allem Themen wie sexueller Abhängigkeit, Gehorsam und Unterwerfung, und Machtspielen zwischen zwei oder mehr Menschen. Vor einiger Zeit ist hierzulande schon der sehr gute Erstling erschienen, der nicht nur mit seiner Geschichte überzeugen konnte, sondern mit Mitsu Dan auch eine sehr fähige und attraktive Hauptdarstellerin präsentierte, die perfekt in die Rolle passte. Die ausführliche Review zu diesem sehenswerten Film findet ihr an dieser Stelle

Nun erscheint in Deutschland mit Be My Slave 2 die Fortsetzung, die sich aber von allen Figuren aus dem Erstling verabschiedet und somit eigentlich nur noch den thematischen Bezug gleich hat. Auch in Sachen Qualität muss man dies leider sagen. Das liegt vor allem an den Charakteren der dramatischen Liebesgeschichte, die eigentlich alle nicht sonderlich sympathisch geschrieben sind. Lediglich mit der betrogenen Fast-Ehefrau und dem Opfer der Machtspielchen hat man hin und wider so etwas wie Mitgefühl. 

Be My Slave 2 ist dennoch hochwertig gefilmt und kann vor allem mit seiner Inszenierung überzeugen. Abwechslungsreiche Kameraperspektiven, Hochglanz-Optik und eine dramatische, schwere Musik, machen den Film von Hideo Jojo - der sich bis Be My Slave 2 und 3 übrigens vor allem mit Pink-Filmen einen Namen gemacht hat - schon recht sehenswert. Das kann man auch über die Sexszenen sagen, die durchaus mal länger dauern und sich nicht nur auf die üblichen Spielereien, die man sonst so in Filmen sieht, reduzieren.

Wie auch schon bei Teil 1 fühlen sich die rund 104 Minuten aber deutlich zu lang an. Vor allem zum Ende hin, könnte man schneller zum Punkt kommen und die ein oder andere, über-dramatische Szene weglassen. Mal sehen, ob Busch Media auch noch Teil 3 von Be My Slave zu uns bringt. Darin sieht sich unser Hauptdarsteller nämlich gleich mit einer ganzen Riege aus Sexsklavinnen konfrontiert.



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